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In Reggio Emilia nach der Befreiung

Die Arbeit der Frauen war das Rückgrat der Resistenza

Frauen im italienischen Widerstand 

Mit dem Waffenstillstandsabkommen vom 8. September verschärfte sich die Situation. Viele Frauen erkannten, dass der Krieg keineswegs zu Ende war, sondern dass man sich im Gegenteil auf einen harten Kampf gegen die deutschen Besatzer und ihrer faschistischen KollaborateurInnen würde gefasst machen müssen ...

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Absage an das faschistische Modell

Italienische Frauen in der Resistenza

Bis vor kurzem hat man nur von einem "Beitrag" der italienischen Frauen zum Widerstandskampf gesprochen. Die historische Frauenforschung geht heute davon aus, dass ohne die aktive Teilnahme der Frauen der Widerstand in Italien nicht möglich gewesen wäre.


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Stadtguerilla

Frauen im bewaffneten Widerstand der gruppi di azione patriottica

Die Frauen und Männer der GAP führten einen bewaffneten und klandestinen Kampf gegen die deutschen Besatzer und italienische Faschisten. Im Gegensatz zum Guerillakampf in den Bergen der Emilia Romagna und des Piemont, agierten sie mehr in den Städten ... 

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Wir werden die Stadt nicht verlassen! 

Der Aufstand der Frauen von Carrara am 7.7.1944

 Im Juli 2004 jährt sich zum 60. Mal der "Frauenaufstand von Carrara". Noch heute erinnern sich die nach wie vor politisch aktiven Zeitzeuginnen aus Carrara an diese Tage im Juli: "Am 7. Juli gab das deutsche Kommando, das Carrara besetzt hatte, den Befehl die Stadt zu evakuieren. Wir aktiven Frauen waren schon vorab vom Nationalen Befreiungskomitee darüber informiert und aufgefordert worden, uns dagegen zur Wehr zu setzen.

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Liana Millu

Jüdin, Partisanin, frühe Feministin

Nach dem Einmarsch der Deutschen schloss sich Liana Millu der Resistenza an und wurde 1944 nach Birkenau deportiert. Sie ist Autorin mehrerer Bücher - u.a. von "Rauch über Birkenau".

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