"Leben in ständiger Gefahr" Giacomina Castagnetti trat den Frauenbefreiungsgruppen bei, die mit der Resistenza gegründet wurden ... |
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"Unsere Erfolge verbreiteten sich wie ein Lauffeuer" "Toni" erzählt die Geschichte der ersten freien Partisanenrepublik Am 19.5.44 warfen die Alliierten die ersten Waffenkisten ab. Wir waren nur ca. 100 Personen und sind dadurch gut ausgerüstet worden ... |
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"Diese Leute morgen früh kein Brot"Straflager in Süditalien und Zwangsarbeit in Deutschland Carlo Porta musste die Jahre 1939 bis 1942 aufgrund seiner antifaschistischen Oppositionstätigkeit in einem süditalienischen Straflager verbringen. Nach dem 8. September 1943, als Italien den Waffenstillstand mit den Alliierten schloss und Deutschland Italien besetzte, wurde er nach Deutschland deportiert. |
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"In den Untergrund zu gehen, war wie eine Beförderung"Laura "Mirka" Polizzi war Politkommissarin in der Resistenza Laura Polizzi stammt aus einer antifaschistischen Familie aus Parma. Sie tritt als Partisanin unter dem Decknamen "Mirka" der Resistenza bei. |
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"Einen Strich für jedes Militärfahrzeug"Annita Malavasi aus der 144. Brigade GaribaldiAnnita Malavasi übernahm in der Resistenza viele Aufgaben: Erst war sie als Stafette unterwegs, dann bewachte sie Faschisten im Partisanengefängnis und war 9 Monate lang als Partisanin in den bewaffneten Einheiten in den Bergen. Später wurde sie Kommandantin einer Antispionageeinheit.
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''Wir wollten ein anderes Leben''
Giacomo Notari (Deckname: "Willi") schloss sich im Mai 1944 der Resistenza an und war Partisan in einer kommunistischen Garibaldi-Einheit |
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''Als Kommandant brauchte man kein Abitur''Camillo Marmiroli "Mirko" schloss sich Anfang Mai 1944 der Resistenza an und war Vizekommandant einer Garibaldi-Brigade. Vorher nahm er als Leutnant der Infanterie in der italienischen Armee am Balkan-Feldzug teil.
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Agitation, Sabotage, AttentatGAP und SAP in italienischen StädtenEin großer Teil der bewaffneten Widerstandsgruppen befand sich in den Bergen, wo den deutschen Truppen der Zugriff erschwert war. Doch auch in den Städten bildeten sich Gruppen, die mit allen Mitteln Widerstand leisteten ...
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"Wenn du keine Post bekommst, geht es mir prima" Erinnerungen eines deutschen DeserteursM. E. - er möchte hier nur mit diesen Initialen genannt werden - war als junger Wehrmachtssoldat während des Krieges in Afrika und Italien ...
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Die Familie CerviAnlaufstelle für die vielen FlüchtlingeAldo Cervi wird 1929 zum Militärdienst eingezogen. Wegen Befehlsverweigerung verbüßt er drei Jahre im Gefängnis. Dort trifft er auf politische Gefangene, die lesen und diskutieren. Wie für viele andere wird auch für ihn das Gefängnis zu einer "Universität". Nach seiner Entlassung lässt er auch seine Familie an seinen neuen Ideen teilnehmen ...
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